Infos über den Bacopa Verlag

26 Jahre BACOPA Verlag. 1995-2021

BACOPA VERLAG, Verlag für Komplementärmedizin, Geschichte, Philosophie und Lyrik
Der BACOPA VERLAG, gegründet 1995, wird unter der Firma Bacopa Handels- und Kulturges.m.b.H in Schiedlberg als eigenständiges Projekt geführt.

Der BACOPA Verlag publiziert vorwiegend Fachbücher aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und Europäischen Naturheilkunde, sowie Geschichte, Philosophie und Lyrik.
Der Verlag sieht sich als Vermittler von Wissen, Ideen, Lebensweisen und Philosophien zwischen der westlichen und der östlichen Welt, dem Brückenschlag zwischen Ländern, Kontinenten und Kulturen.

Lizenzankäufe aus den USA und der VR China erweitern das Programm.

November 2015: BACOPA übernimmt Heiderhoff Verlag

Der in Schiedlberg, Oberösterreich, ansässige Bacopa Verlag übernahm die Restbestände - ca. 10.000 Bände - des seit mehreren Jahren geschlossenen, renommierten Heiderhoff Verlages aus Berlin.
Der Verlagsleiter Walter Fehlinger dazu: "Es freut uns sehr, diese literarischen Schätze in unser Verlagsprogramm und somit nach Oberösterreich übernehmen zu können und so unser Lyrikprogramm zu erweitern."

Es handelt sich dabei um 30, zum Teil mehrsprachige Lyrikbände von namhaften Autorinnen und Autoren wie: Christoph von Wolzogen, Komenda-Soentgerath Olly, Ritsos Jannis, Bosquet Alain, Krolow Karl, Melville Herman, Klünner Lothar, Piontek Heinz, Siles Jaime, Leisegang Dieter, Vennberg Karl, Gotthard de Beauclair, Ekner Reidar, Sörensen Levke, Dove Rita, Herman de Coninck, Steinherr Ludwig, Divis Ivan, Neumann Walter, Skwara Erich Wolfgang, O´Siadhail Micheal, Hauge Olav H., Buth Mattias und Zhang Zao.


Die Autorinnen und Autoren stammen aus China, Belgien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Irland, Norwegen, Österreich, Polen, Schweden, Spanien, Tschechien und den USA.


Einige wurden mit dem höchsten deutschen Literaturpreis, dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet wie Karl Krolow und Heinz Piontek.
Rita Dove erhielt 1987 den bedeutendsten nordamerikanischen Literaturpreis, den Pulitzer-Preis, der in den USA so berühmt und begehrt ist wie der Oscar in der Filmindustrie.

Einige der Pressestimmen von damals:

„So konsequent wie der Heiderhoff-Verlag hat sich selten ein deutscher
Verlag für die internationale zeitgenössische Lyrik eingesetzt.“
*Hamburger Abendblatt*

„Wer Poesie zu schätzen weiß, ist hier wirklich gut bedient, abseits vom großen Marktgeschrei. Behutsam hat der Verlag seine Lyrikreihe in Neuer Folge fortgesetzt, eben jene, in der man Gedichte des tschechischen Dichters Jarolsav Seifert finden konnte, noch eher er 1984 den Nobelpreis bekam.“
*Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt*

„Wer sich von unserer heutigen Lyrik ein Bild machen will, kann es sich
also nicht mehr erlauben, nur bei bekannten Verlagen nachzuschauen.“
*Neue Zürcher Zeitung*

„Seit Enzensbergers „Poesie“-Reihe bei Suhrkamp eingestellt wurde, ist
Heiderhoffs Reihe „Das Neueste Gedicht“ nicht nur inhaltlich das
anspruchsvollste Unternehmen dieser Art, sondern auch buchgestalterisch. Der Verlag versteht es klug, innerhalb seiner Reihe stets für ein Gleichgewicht zwischen berühmten und hierzulande unbekannten Dichtern zu sorgen.“
*Die Zeit*

„Wer an der lyrischen Entwicklung unserer Zeit Anteil zu nehmen gewillt
ist, wird die Reihe nicht aus dem Blick verlieren.“
*Frankfurter Allgemeine Zeitung*