Tagebuchgedichte - Aus dem Chinesischen und mit einem Essay von Wolfgang Kubin

Von Jiaxin Wang (Autor/in)., Wolfgang Kubin (Übersetzer/in). | Gebundene Ausgabe | 100 Seiten | Erscheint voraussichtlich: 30. 08. 2022 | ISBN: 9783991140160 | 1.Auflage

Der chinesische Literat Wang Jiaxin (geb. 1957) wird von seinem Übersetzer Wolfgang Kubin in Österreich zum dritten Mal vorgestellt.

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Mitwirkend Jiaxin Wang
Wolfgang Kubin
VerlagBacopa Verlag
ISBN9783991140160
Sprache(n) Deutsch
Seitenzahl100
Erscheinungsdatum2022
Auflage1. Auflage
AusführungGebundene Ausgabe

Bibliographie

Bisher als Dichter des Menschen, nun als Meister der Tränen und des Trostes. Der Poet, auch Übersetzer, Kritiker und Essayist in Peking, sieht in den Schrecken der Welt noch die letzten Möglichkeiten des Glücks. Es sind die kleinen lebendigen Dinge, die im Augenblick des allgemeinen Absterbens innehalten lassen. Wang Jiaxin ist ein europäischer Lyriker, der uns aus der chinesischen in die abendländische Historie des Leidens führt.

Inhaltsverzeichnis

Heidelberg. Philosophenweg
Randnotizen. Ein Zyklus
Fünf Uhr morgens
Vaters hinterlassenes Porträt
Abschied
In deinem Zimmer
Das erste Mal zur Bucht der steinigen Pflaume
Ein Penthaus in New York
Das Zwitschern der Sperlinge
Blick aufs Meer
Glühwürmchen der Kindheit
Zu Besuch in dem Dorf Dongkegu, wo Du Fu einmal weilte
Im Flieger
In Athen
Ein Hörensagen
In der Ägäis
Auf Santorinigibt es einen Baum
Paul Celan in der Bretagne
In einer weinenden Menge
Schneeflocken
Fußballplatz
Notizen von einer Fahrt in Wind und Schnee
Das Klavier von Harold Crane
Wahrheit
Fußeisen
Hannah Ahrendt
Vulkanisches Gestein in Datong
Kafkas Biographie neu gelesen
Allerseelen 2019
Nachtflug
Im Süden von Jiangxi
Jane Hierschfield
Fliegen
Bei Laotse daheim
Auf Dongtou
Die Laterne des Diogenes
Der Übersetzer Wu Ningkun im Jahre 1957
Kertsz Imre
Nachts im Garten der Hundert Gräser
British Museum in London
Herbst in der Gasse des Späteren Tempels der perfekten Gnade
Ich habe eine Stimme vernommen
Herbstende
Der Sommerpalast im Winter

Das neue Tal der Tränen oder Dichtung als Trost für die unzulängliche Welt: Der Literat Wang Jiaxin. Ein kurzer Essay von Wolfgang Kubin